Wacken 2017 – das größte Metal-Festival der Welt

Wacken – Was ist denn Wacken?

51 Wochen im Jahr ist es ein kleines, beschauliches Dorf irgendwo an der Nordseeküste – nur an einem Wochenende im August fallen 100.000 langhaarige Metal-Fans ein und verwandeln das Dorf zum größten Metal-Festival der Welt, das dieses Jahr zum 28. Mal stattgefunden hat.

Bands:

Dort spielten dieses Jahr Bands wie Volbeat, Saltatio Mortis, Avantasia, Alice Cooper und Hämatom.

Ernährung:

Dort gibt es allerdings nicht nur Musik, sondern auch natürlich etwas zu Essen und zu Trinken wie es sich auf einem 4-tägigen Festival gehört.

Community:

An Wacken trifft sich die ganze Welt. Es kommen jährlich Leute aus China, Russland, Amerika und noch viel mehr. Mudfighter gehören natürlich auch dazu. Mudfighter sind Leute, die sich auf den matschigen Untergrund, so wie er jedes Jahr in Wacken ist, legen und sich darin wie ein Schwein im Schweinestall herumrollen.

Besonderes:

Das wahrscheinlich besonderste Ereignis war dieses Jahr eine richtige Vater-Sohn-Beziehung. Der Vater von Jim Müller, das ist der Gitarrist von Kissin Dynamite, sagte dass wenn sein Sohn jemals in Wacken spielen würde, dass er dann nach Wacken wandern würde. Und wie es das Schicksal so wollte, spielte die Band Kissin Dynamite in Wacken. Der Clou an dieser Sache ist, dass Jim Müllers Vater in Nähe Stuttgart wohnt. Instgesamt ist er 666 Meilen gewandert.

Der Abschluss des Festivals mit der Band Avantasia war sehr gelungen, da am Ende der Spielzeit ein Feuerwerk gezündet wurde. Danach spielte noch die Band J.B.O, eine Band aus Erlangen.

Genaueres zu den Bands:

Volbeat:

Eine mittlerweile sehr bekannte Band aus Dänemark, die Volbeat heißt. Vor allem durch ihr neues Album „Seal the Deal and let´s Buggie“ sind sie sehr bekannt geworden. In der Crew dabei sind  Michael Schon Poulsen, Rob Caggiano, Jon Larsen und Kaspar Boye Larsen.

Saltatio Mortis:

Eine Mittelalter-Metal Band aus Deutschland, deren Liedtexte die wahre Welt symbolisieren. Ihr neueste CD trägt den Namen „Zirkus Zeitgeist“.

Avantasia:

Eine Weltweit bekannte Band, dessen Gründer Sascha Paesch und Tobias Sammet sind. Tobias Sammet hatte noch eine andere Band, dessen Name Edguy ist. Einige bekannte Titel dieser Band sind „The Scarecrow“, „Ghostlights“ und „Mystery of a Blood Red Rose“.

Alice Cooper:

Der Auftritt von Alice Cooper ist im Grunde eigentlich eine Horror Show. Eines der bekanntesten Lieder ist „I Love The Dead“. Alice Cooper ist mittlerweile 69 Jahre alt und hat ein Golf Handicap von 7. Nebenbei ist er ein totaler Familienmensch.

Hämatom:

Hämaton ist eine Band, die aus der Nähe von Betzenstein kommt. Ein sehr beliebter Titel ist „Alte Liebe Rostet Nicht“. Die Musikart ist Metal bzw. neue deutsche Härte. Nebenbei stellen sie bei dem Lied „Auge um Auge“ eine T-Shirt Kanone auf die Bühne und bei dem Lied „Eva“ wirft der Bassist, mit dem wunderschönen Namen West, den Zuschauern Rosen zu.

Metal-Clubs:

Natürlich gibt es auch Metal-Clubs. Das sind Clubs die jedes Jahr auf Festivals fahren und den Preis untereinander aufteilen. Ein relativ bekannter Metal-Club heist „Metal Frogs“. Aber es gibt auch ein Seniorenheim, deren Bewohner jedes Jahr nach Wacken fahren.

Fazit:

Ich finde es sehr schön, dass es so etwas wie Wacken gibt. Dieses Jahr habe ich es nur auf 3Sat sehen können, aber mein Vater und meine Schwester waren dort. Ich habe ich vor nächstes Jahr mit nach Wacken zu fahren.

Das Traumland der Träume

Ihr Kinder habt euch doch schon mal gefragt, wo eure Fantasie zu den Träumen herkommt!Ich habe die Antwort auf diese Frage, aber das erzähle ich euch in dieser Geschichte.
Es war einmal ein kleines Mädchen, das sich fragte, wo ihre Träume eigentlich herkommen! Es wohnte in einem abgelegenem Viertel am Rande der Stadt, sie lebte dort mit ihrer Mutter und ihrem kleinem Bruder. Eines Tages ging das Mädchen mit ihrem Bruder in den Straßen von Haus zu Haus und sie bettelten um Geld, um sich davon etwas Brot zu kaufen. Als sie die Strassen abgelaufen hatten, eilten sie nach Hause und gaben das Geld ihrer Mutter. Sie zählte es und die Kinder hatten  4,75 $ gesammelt. Gleich darauf ging die Mutter zum Bäcker und kaufte einen halben Leib Brot und Butter. Die Kinder bastelten inzwischen Armbänder und Ketten aus Nüssen aus dem Wald und kleinen  Tannenzapfen. Sie legten sie in eine Schachtel, um sie dann zu verkaufen. Als die Mutter wieder nach Hause kam, schmierte sie jedem Kind und sich eine Scheibe Brot, sie aßen es auf und legten sich auf ihre Matratze. Die Mutter holte ein altes Buch und las ein paar Seiten daraus vor. Danach gingen Mutter und Kinder ins Bett. Als alle drei eingeschlafen waren, bekam das Mädchen einen Albtraum und wachte auf. Doch dann kam ein kleines Wesen angeflogen –  eine Traumfee – sie kam näher bis sie vor dem Mädchen stehen blieb .Das Wesen sagte: ,,Ich bin die Traumfee und führe dich in das Traumland der Träume!“ Das Mädchen schaut das Wesen verdutzt an und sagte: ,,Dich kenne ich von dem Buch, das Mama uns immer vorliest. Was machst du hier bei uns?“ Das Zauberwesen antwortete: ,,Ich habe gesehen, wie schlecht es euch geht und deshalb wollte ich dich in das Traumland der Träme führen und am Ende entscheidest du, ob du mit deiner Familie hier in dem abgelegenem Viertel leben möchtest oder bei mir oben im Traumland der Träume!“Sie streute ein Pulver über das Mädchen und es flog mit dem kleinem Wesen in das Traumland der Träume. Als sie angekommen waren, sah das Mädchen alles, was sie sich nur in ihren Träumen  vorstellen konnte. Süssigkeiten, Schmuck, Brot und noch viel mehr. Die Traumfee zeigte ihr alles und stellte ihr ihre besten Freunde vor. Sie verbrachte die ganze Nacht mit ihrer neuen Freundin und früh am Morgen  stellte das Wesen die entscheidene Frage:,,Willst du mit deiner Familie hier bleiben oder mit deiner Familie in der alten Hütte bleiben und immer hungern?“Das Mädchen überlegt nicht lange und entschied sich für das Traumland der Träume. Sie holte ihre Familie ab und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

ENDE

Weiterführende Schule – komplette Umstellung?

Offiziell hat die Jahrgangsstufe 10 des Schuljahres 2016/17 mit der Johannes – Scharrer – Realschule am 21. Juli 2017 abgeschlossen – am Tag unserer Abschlussfeier.

Nachdem die Abschlusszeugnisse verliehen wurden, verging der Abend ziemlich schnell. Es wurden viele und vor allem letzte Bilder mit den Lieblingslehrern und damaligen Klassenkameraden gemacht – das werden die Bilder sein, die wir uns nach 50 Jahren wieder herauskramen und mit einem wehmütigen Lächeln betrachten werden. „Schöne gute, alte Zeiten“, werden wir sagen. Die Falten in unserem Gesicht werden die Beweise der viel zu schnell vergangenen Jahre sein.

Doch wir wollen ja nicht gleich melancholisch werden– noch sind wir, die letztjährige Jahrgangsstufe 10, jung und haben noch (hoffentlich!) keine runzlige Haut.

Jeder Absolvent hat sich Gedanken gemacht – über die Zukunft. Was mache ich jetzt? Was liegt in meinem Interesse? Jeder kam zu einem Entschluss. 

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Das Tagebuch der Vernunft

Ich glaube, es gibt viele Mädchen oder vielleicht auch Jungs, die ein Tagebuch haben, in dem die Kinder oder Teenager Geheimnisse oder Sachen die sie an einen bestimmten Tag erlebt haben, schreiben. Doch diese Geschichte handelt von einem ganz besonderen Tagebuch, in dem ein bisschen andere Sachen stehen und das möchte ich euch erzählen:
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Ein Tag wie jeder andere?

Für Bilbo war es ein Tag wie jeder andere. Er stand auf, zog sich an, machte das,  was er in der Früh eben noch machen musste und ging dann zur Schule. Es war nicht so, dass er seine Schule hasste oder ähnliches. Er mochte Schule, die Art wie man ihm Wissen vermittelte, dass er die Chance hatte Wissen vermittelt zu bekommen.
Was er nicht mochte, waren die Menschen. „Ein Tag wie jeder andere?“ weiterlesen