Kategorie: Allgemein

  • Moderne Romantik

    Einige Schülerinnen der 10d beschäftigten sich im ersten Halbjahr malerisch mit den romantischen Werken Mondaufgang am Meer von Caspar David Friedrich und mit Carl Spitzwegs Der Sonntagsspaziergang und ergänzten es mit modernen, witzigen Elementen.

    Mia Rintchen, 10d

    Lilly-Marie Berlin, 10d
    Sam Maurer, 10d
    Indira von Wolffersdorff, 10d
  • Biologie – fast immer lebendig

    Im Biologieunterricht stand auch in diesem Schuljahr wieder das praktische und entdeckende Lernen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler konnten biologische Zusammenhänge nicht nur theoretisch erarbeiten, sondern auch durch eigene Beobachtungen, Experimente und Untersuchungen erleben.

    Hier einige Beispiele:

    In der 5. Jahrgangsstufe entstanden in Zusammenarbeit mit dem Fach Kunst kreative Präsentationen zu verschiedenen Säugetieren.

    Die 6. Klassen beobachteten die Entwicklung von Pflanzen vom Samen bis zur Pflanze und dokumentierten ihre Ergebnisse unter anderem mit Zeichnungen.

       

    Außerdem erkundeten sie die Lebewesen im Ökosystem Schulteich und gewannen dabei spannende Einblicke in die Vielfalt heimischer Lebensräume.

    Ein besonderes Angebot gab es für interessierte Schülerinnen und Schüler, vor allem aus den 7. Klassen: Im Rahmen einer freiwilligen Nachmittagsveranstaltung konnten sie gemeinsam mit dem Kardiologen Dr. Gauß Schweineherzen untersuchen. Dabei erhielten sie praxisnahe Einblicke in Bau, Funktion und Gesunderhaltung unseres Herzens. Sie durften sogar selbst eine Herzkatheteruntersuchung durchführen und einen sogenannten Stent einsetzen.

      

    In der 8. Jahrgangsstufe wurde die alkoholische Gärung am Beispiel von selbst hergestelltem Bananenwein untersucht. Die Schülerinnen und Schüler dokumentierten den Verlauf des Experiments und vertieften so ihr Verständnis biologischer und biochemischer Prozesse.

    Die vielfältigen Projekte und Unterrichtseinheiten zeigten, wie praxisnah und interessant Biologie sein kann, und förderten gleichzeitig wissenschaftliches Arbeiten, Beobachtungsgabe und Teamfähigkeit.

    Sandra Distler

     

  • Forschen in Natur und Technik – immer wieder spannend

    Forschen in Natur und Technik – immer wieder spannend

    Im Profilfach „Forschen in Natur und Technik“ waren auch in diesem Schuljahr wieder Neugier, Kreativität und Experimentierfreude gefragt. Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe blieben zusätzlich zum regulären Unterricht für das Fach „Forschen“ in der Schule, um naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund zu gehen.

    Zu Beginn des Schuljahres standen zunächst wichtige Grundlagen im Mittelpunkt: Sicherheitsregeln beim Experimentieren sowie der Ablauf eines wissenschaftlichen Experiments wurden erarbeitet und direkt praktisch umgesetzt. Schon in den ersten Stunden konnten die jungen Forscherinnen und Forscher eigene Erfahrungen sammeln und beobachten, wie spannend naturwissenschaftliches Arbeiten sein kann.

    Im weiteren Verlauf brachten die Lernenden immer wieder eigene Ideen für Forschungsprojekte ein. Besonders bemerkenswert war dabei, dass sich beide Forschergruppen der 5. Jgst. unabhängig voneinander mit „Fontänen“ beschäftigten.

    Die Gruppe der 5b untersuchte die Reaktion von Natron mit Ketchup. Dabei wurde erforscht, welche Bedingungen zu besonders eindrucksvollen Ergebnissen führen. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse gelang schließlich in der Woche vor den Faschingsferien eine überraschend starke Ketchup-Fontäne. Dass dabei nicht nur große Begeisterung, sondern auch einige Ketchupflecken entstanden, versteht sich fast von selbst – Nachahmung wird daher ausdrücklich nicht empfohlen.

    Auch die Forschergruppe der 5a beschäftigte sich mit spektakulären Fontänen. Ziel war es, die bekannte „Cola-Mentos-Fontäne“ zu optimieren. Dazu verglichen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Limonadensorten, verschiedene Flaschengrößen sowie Zusätze wie Traubenzucker, Siedesteinchen oder eine unterschiedliche Anzahl an Mentos-Bonbons. Die zahlreichen Versuche brachten nicht nur spannende Ergebnisse, sondern erforderten auch viel Rechen-, Mess- und Dokumentationsarbeit.

    Ein weiteres Highlight war das Züchten von Kristallen, das inzwischen schon fast zur Tradition im Profilfach geworden ist. Dank der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren konnten die Herstellung von Zuckerkristallen deutlich vereinfacht und die Ergebnisse weiter verbessert werden. Die mehrwöchige Wachstumsphase erforderte einiges an Geduld, doch es hat sich gelohnt: Das Ergebnis waren schöne Kristalle aus Zucker, die am Ende sogar probiert werden durften.

    Das Profilfach „Forschen in Natur und Technik“ zeigte auch in diesem Schuljahr eindrucksvoll, wie viel Freude wissenschaftliches Arbeiten machen kann. Besonders wertvoll war dabei, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen einbringen, Vermutungen überprüfen und gemeinsam Lösungen entwickeln konnten – ganz wie echte Forscherinnen und Forscher.

    Sandra Distler

     

     

     

     

     

  • Garten-AG – Natur erleben und gemeinsam gestalten

    Garten-AG – Natur erleben und gemeinsam gestalten

    Auch in diesem Schuljahr traf sich eine kleine, sehr engagierte Gruppe von Schülern regelmäßig zur Garten-AG. Gemeinsam wurden die Beete mit Gemüse und Kräutern gepflegt, gegossen, Unkraut entfernt  und natürlich auch geerntet. Besonders schön war es, die selbst angebauten Produkte anschließend gemeinsam zu verarbeiten. So entstanden beispielsweise leckere Pellkartoffeln mit selbst gemachter Kräuterbutter, die aus frischer Sahne und Kräutern aus dem Schulgarten hergestellt wurde.

    Großer Beliebtheit erfreute sich auch der sogenannte „Naschhügel“ mit seinen verschiedenen Beerensträuchern. Dieser wurde das ganze Jahr über gepflegt und lud während der Erntezeit immer wieder zum Probieren ein.

    Auch in den Wintermonaten blieb die Garten-AG aktiv. In dieser Zeit wurden unter anderem Nisthilfen für Insekten gebaut, um einen Beitrag zum Natur- und Artenschutz zu leisten. Außerdem wurde die Idee einer Benjeshecke weiterverfolgt. Diese entsteht nach und nach am Rand unseres kleinen Waldes und soll Kleintieren einen geschützten Lebensraum bieten. Gleichzeitig bietet sie eine sinnvolle Möglichkeit, den Rückschnitt der Bäumchen rund um den Schulteich nachhaltig zu nutzen.

    Neu in diesem Jahr sind außerdem ein eigener Komposthaufen, der künftig ausschließlich für anfallende Gartenabfälle genutzt werden soll, sowie eine Regentonne. Mit ihr kann das Regenwasser vom Dach des Gartenhäuschens gesammelt und anschließend zum Gießen verwendet werden – ein weiterer Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit in unserem Schulgarten.

    Die Garten-AG zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude gemeinsames Arbeiten in und mit der Natur machen kann.

    Sandra Distler

     

     

  • Tierische Vielfalt kreativ gestaltet

    Auch in diesem Schuljahr wurde die bewährte Kooperation zwischen den Fächern Biologie und Kunst in den fünften Klassen erfolgreich fortgeführt. Begleitend zu ihren Tierreferaten im Biologieunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht anschauliche Bilder zu ihren gewählten Tierarten. 

    Dabei setzten sie sich nicht nur zeichnerisch mit den Tieren auseinander, sondern stellten auch deren Lebensraum sowie typische Nahrungsquellen kreativ dar. So entstanden vielfältige und farbenfrohe Arbeiten, die fachliches Wissen mit künstlerischem Gestalten verbinden. 

    Die fächerübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht es den Lernenden, biologische Inhalte auf unterschiedliche Weise zu vertiefen und ihre Kreativität einzubringen. Die entstandenen Werke bereicherten die Präsentationen der Tierreferate und zeigten, wie Lernen durch die Verbindung verschiedener Fächer anschaulich und nachhaltig gestaltet werden kann.

  • „Man sieht die Sterne nicht, wenn man nur nach unten schaut“

    Zitat aus „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren 

    Theaterbesuch der fünften Klassen in Nürnberg

    Die vier fünften Klassen unserer Realschule unternahmen gemeinsam einen Ausflug nach Nürnberg und besuchten dort im Theater Pfütze die Aufführung von Die Brüder Löwenherz.

    Das berühmte Werk von Astrid Lindgren erzählt die bewegende Geschichte der Brüder Karl („Krümel“) und Jonathan Löwenherz. Nach einem tragischen Unglück finden sich die beiden in Nangijala wieder, einem märchenhaften Land voller Abenteuer. Dort kämpfen sie gemeinsam gegen den tyrannischen Herrscher Tengil und den furchteinflößenden Drachen Katla. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Mut, Freundschaft, Geschwisterliebe und die Bereitschaft, für das Gute einzustehen – Themen, die auch heute noch begeistern.

    Mit beeindruckender Kreativität brachte das Ensemble des Theater Pfütze diese fantasievolle Welt auf die Bühne. Besonders erstaunlich war, wie es den wenigen Schauspielerinnen und Schauspielern gelang, die zahlreichen Figuren und Schauplätze lebendig werden zu lassen. Von den friedlichen Kirschblütentälern Nangijalas bis zu den spannenden Auseinandersetzungen mit Tengils Truppen wurden wir mitten in die Geschichte hineingezogen. Die Schülerinnen und Schüler verfolgten die Aufführung aufmerksam und fieberten mit den Brüdern bei ihren gefährlichen Abenteuern mit.

    Neben dem Theaterbesuch bot auch der Weg am Rande der Nürnberger Altstadt viele Eindrücke und wir konnten die besondere Atmosphäre der Stadt erleben.

    So wurde der Ausflug zu einer gelungenen Verbindung aus Kultur, Literatur und auch ein wenig Stadtgeschichte. Die fünften Klassen kehrten mit vielen neuen Eindrücken zurück und werden die spannende Reise nach Nangijala sicher noch lange in Erinnerung behalten.

     

  • Bewegte Pause

    Die Bewegte Pause ist nun seit 19 Jahren eine bewährte Institution an der JSR. Jede Pause können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem „Bewegte-Pause-Ausweis“ verschiedenste Spielgeräte, die zur Bewegung anregen, ausleihen.

    Manche Spielgeräte sind Klassiker wie zum Beispiel Stelzen, Sprungseile und Hula-Hoop-Reifen, sie werden kontinuierlich genutzt. Es gibt auch Dauerbrenner, wie die Tischtennisplatten, die über die Jahre hinweg bei fast jedem Wetter belegt sind und sich großer Beliebtheit erfreuen. Profis bringen hierzu sogar ihre eigenen Schläger mit und spielen schon vor demUnterricht oder in der Mittagspause Tischtennis.

    Auch in diesem Jahr wurde rege Tennis gegen die Wand gespielt. Einziges Manko: Die Zielsicherheit! So landen viele unserer Spezialbälle immer wieder auf dem Dach und warten darauf, vom nächsten Windsturm hinuntergeblasen zu werden.

    Aufgrund der Verletzungsgefahr ist das Fußballspielen im Bewegte-Pause-Hof nicht erlaubt, aber dank einsatzkräftiger Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse konnten wir auch in diesem Jahr wieder die Fußballpause für unsere jüngeren Fußballfans anbieten. Diese findet für jede Klasse an unterschiedlichen Tagen auf dem Fußballfeld auf dem Sportplatz nebenan statt. Ein großer Vorteil ist dabei, dass die Spieler tatsächlich auf ein Tor zielen können und nicht dem Ball quer über den Pausenhof hinterherjagen müssen. Die Älteren übernehmen dabei die Schiedsrichtertätigkeit und sind das verlängerte Auge der Pausenaufsichten.

    An dieser Stelle bedanken wir uns wieder recht herzlich für den Einsatz des Ausleihteams und der Fußballscouts:

    Bewegte Pause Team: 

    Klasse 7b:      

    Salvatore Gennaro

    Michel Stilper

     

    Klasse 7d:

    Johanna Wild

    Jule Eberhardt

    Marie Hummer

    Vinzent Meixner

    Leon Burkhard

    Max Dinter

    Mirijam Huber

    Alina Hunger

    Sofia Wacker

    Marie Wirth

     

    Klasse 8b:

    Nele Weikert

    Andi Stumm

     

    Klasse 8d:

    Thore Jöhnk

    Tim Burkhardt

    Leo Scharrer

    Hannes Sauer

     

    Klasse 9a:

    Lisa Wirthmüller

     

    Fußballscouts: 

    Klasse 9a:

    Lars Aepler

    Utku Berkil

    Arthur Häußer

    Scharrer David

    Lukas Böheim

     

    Klasse 9c:

    Bartu Sayar

    Ezgi Bagmaci

    Acelia Buz

    Elena Gellert

    Nick Kirschner

    Maxim Lamp

    Laith Barazi

    Welat Artar

    Finn Gruchlik

    Jafar Al-Asad

    Tiffany Takacs

     

    Klasse 9d:

    Lilli Heinemann

    Laura Günther

     

    Sandra Distler

    Susanne Donhauser

     

  • Besuch im Albrecht-Dürer-Haus – Lernen in mittelalterlicher Umgebung 

    Gleich zu Beginn des Schuljahres besuchte der Kunstzweig der Klasse 8d das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg. In der besonderen Atmosphäre des über 500 Jahre alten Fachwerkhauses, in dem Dürer von 1509 bis zu seinem Tod 1528 lebte und arbeitete, konnten die Schülerinnen und Schüler in die Welt des bedeutendsten deutschen Renaissancekünstlers eintauchen. Das Museum zeigt nicht nur seine Wohnräume und Werkstätten, sondern vermittelt auch anschaulich, wie Kunstschaffen im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit aussah. 

    Besonders spannend war die Sonderausstellung „500 Jahre Dürer und Geometrie“, die sich mit Dürers Interesse an Mathematik, Proportion und Perspektive beschäftigte. Das Wissen, wie man Gegenstände, Gebäude und Räume richtig abbildet, brachte Dürer von seinen Italienreisen mit. Auch nach seiner Rückkehr forschte er viele Jahre lang an den idealen Proportionen des menschlichen Körpers und an neuen Methoden der perspektivischen Darstellung. 

    Berühmt sind seine Zeichnungen und Holzschnitte von drei unterschiedlichen Zeichenapparaten, die Künstlern helfen sollten, die Welt naturgetreu abzubilden. Einige dieser Apparate konnten die Schülerinnen und Schüler selbst ausprobieren – etwa den Glastafelapparat, was auch auf den Fotos gut zu erkennen ist. 

    Im Anschluss bauten die Schülerinnen und Schüler geometrische Körper nach, wie sie in Dürers erstem Geometrie-Lehrbuch, der Underweysung der Messung (1525), beschrieben sind. Schon damals entwickelte Dürer darin Bastelbögen für geometrische Figuren – ein überraschend moderner Zugang zur Verbindung von Kunst, Mathematik und praktischem Lernen. 

    Die Beschäftigung mit Fluchtpunktperspektive und den Erfindungen der Renaissance bildet einen wichtigen Bestandteil des Lehrplans der 8. Jahrgangsstufe, sodass der Besuch eine anschauliche und praxisnahe Ergänzung zum Unterricht darstellte. 

    Nora Lösel

  • Die JSR zeigt Haltung: Kreative Aktionen bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus 

    Im März fanden erneut die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Unsere Schule beteiligte sich in diesem Jahr erstmals mit eigenen Aktionen. Organisiert wurden die Projekte von der AG „Schule ohne Rassismus“, die mit kreativen Ideen, Gesprächen und Informationen ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und gegenseitigen Respekt setzte. 

    Besonders bunt wurde es bei einer großen Malaktion auf dem Schulhof: Mit Straßenmalkreiden gestalteten Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Bilder und Statements gegen Rassismus. Dank der Unterstützung des Spielzeugladens Rauenbusch, der die Kreiden spendete, entstanden zahlreiche kreative Botschaften wie „Rassismus ist nicht angeboren, sondern beigebracht.“ Die Aktion sorgte für eine fröhliche Atmosphäre auf unserem Schulhof, erhielt viel positive Resonanz und war ein klares Zeichen für ein respektvolles Miteinander. 

    Auch ein Filmabend gehörte zum Programm. Gemeinsam wurde der Animationsfilm Zoomania angesehen und anschließend darüber gesprochen, wie im Film bestimmte Tiergruppen diskriminiert oder zu Feinden erklärt werden. Dabei wurde diskutiert, wie Vorurteile entstehen und welche Parallelen es zu unserer eigenen Gesellschaft gibt. 

    Beim Bandkonzert der Schule informierte die AG außerdem mit einem eigenen Stand über ihre Arbeit. Besuchende konnten sich über die Aktionen informieren und mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen.  

    Wir freuen uns sehr, dass unsere Aktionen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus so gut ankamen und sind auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder dabei!  

    Nora Lösel 

     

  • Nachhaltig gestalten – Workshops im KuBa Ottensoos

    Im Rahmen der Alltagskompetenzwoche für die 8. Klassen konnte in diesem Jahr als neuer Partner der Kulturbahnhof Ottensoos mit dem dortigen Kunstmuseum hinzugewonnen werden. Die Betreiber Frau Kirchhof-Stahlmann und Herr Stahlmann haben der Klasse 8 d mit sehr großem Engagement „ihren“ im Zeichen der Nachhaltigkeit sanierten Kulturbahnhof mit einem Vortrag, einem Film sowie einem Rundgang vorgestellt und dabei die Bereiche Ökologie, Ökonomie und Soziales bei den gemachten Umbaumaßnahmen beleuchtet. Anschließend arbeitete die Klasse in vier unterschiedlichen Gruppen: 

    Bei Frau Zeibig entstanden aus ausgedienten Jeans modische Miniröcke oder praktische Umhängetaschen. Mit Frau Wiedemann wurden alte Boxen durch das Beziehen mit Tapeten- und Leinwandresten neugestaltet. Frau Zagel zeigte, wie aus alten Büchern dekorative Buchkunstwerke und Papierblumen entstehen können. Die Gruppe von Frau Lösel wurde zunächst durch die Ausstellungsräume geführt und lernte das künstlerische Werk der Stahlmanns kennen. Anschließend wurden Vorlagen mit Motiven von Frau Stahlmann ergänzt und weiterentwickelt.  

    So entstanden zahlreiche einzigartige Werke, die zeigen, wie aus vermeintlich Altem etwas Neues und Wertvolles geschaffen werden kann. 

     

    Brigitte Zagel und Nora Lösel 

    Das Team des Kuba Ottensoos
    Frau Kirchhof-Stahlmann im Gespräch mit unseren Schülerinnen und Schülern
    Zeichnen in der Ausstellung
    Eine alte Jeans wird zur Tasche
    Upcycling alter Bücher