- April 2025
Endlich raus aus dem Schulhaus und rein in die Kunstwelt. (mehr …)
Endlich raus aus dem Schulhaus und rein in die Kunstwelt. (mehr …)
Neben all der Malerei der Renaissance wollten wir uns in diesem Jahr auch einem anderen visuellen Medium nähern – der Fotografie.

Die Ausstellung „Floating Spaces“ von Gudrun Kemsa im Kunsthaus Nürnberg bot hierfür genügend Gelegenheit.
In „Floating Spaces“ sieht man fotografische Aufnahmen von bekannten Orten des urbanen sowie des natürlichen Landschaftsraumes: luxuriöse Einkaufsstraßen, gewöhnliche U-Bahnhöfe, großstädtische Gebäude, Bäume, Parks und Grünflächen, den Wald oder das Meer. Diese sonst so vertrauten Orte wirken in den Arbeiten Kemsas seltsam befremdlich.

In der Ausstellung wurden die fotografischen Arbeiten Gudrun Kemsas durch großformatige Videoinstallationen ergänzt. Diese hatten eine besonders große Anziehungskraft für die Schülerinnen und Schüler der 8e. Irgendwie beruhigend sich die Skyline einer Metropole von einem Schiff aus zu betrachten und auch Anlass eigene Fotomontagen zu probieren.
Stefanie Schwarz
Ausgehend von Renè Magrittes „Der Schlüssel der Träume“, dem es in seinen Wortbildern um das Auseinanderklaffen von Wort und Objekt ging, erdachten die Schülerinnen und Schüler des diesjährigen Abschlussjahrgangs im Kunsthauptfach ihre eigenen Bildideen. (mehr …)
Tuschezeichnung – Lärchenzapfen
Pastellkreidezeichnung – Reptilien
aus den Skizzenbüchern und Zeichenübungen
Schau‘ in den Himmel und betrachte die Wolken – hast du auch den kleinen Drachen hinter dem Baum bemerkt?
Das freie Spiel mit den Gedanken begleitet uns schon seit unserer Kindheit. Die Künstler des Surrealismus nahmen dieses und ähnliche Spiele zum Anlass unsere „innere Welt“ gestalterisch festzuhalten. (mehr …)
Nicht nur zur Faschingszeit ist die Maske ein beliebtes Hilfsmittel in eine andere Rolle zu schlüpfen und so für einen Moment aus dem normalen Alltag zu treten. (mehr …)
… und fast jeder hat ein Lieblingstier. Damit durften sich die Klassen 5a und b näher auseinandersetzen. Zu zweit wählten die Schüler ein Säugetier aus der Umgebung des Menschen aus und recherchierten im Internet, aber auch in Fachliteratur oder Lexika, nach wichtigen Infos zu „ihrem“ Tier. (mehr …)
Am Tag der Abreise stiegen wir aufgeregt in den Bus in Richtung Saalbach-Hinterglemm. Nach einer fünfstündigen Fahrt waren wir endlich am Ziel angekommen.
Nachdem wir die Skiausrüstung aus den Laderäumen des Busses in den Skikeller unserer Unterkunft gebracht, die Zimmer bezogen und das Organisatorische geklärt hatten, fielen wir hundemüde in die Betten.
Am nächsten Morgen machten sich die „Skifahrer“ und die „alternative Wintersportgruppe“ auf den Weg – entweder, um die Grundskills des Skifahrens zu erlernen oder ein paar Runden mit Schlittschuhen über das Eis zu drehen.
In den folgenden Tagen wagten wir uns auf die Pisten des Bärenkogels. Wir Anfänger, gemeinsam in einer Gruppe mit Frau Wiemerlage, hatten anfangs noch einige Schwierigkeiten, die Abfahrten ohne blaue Flecken zu bewältigen. Doch im Laufe der Woche machten alle Fortschritte, sodass wir sogar die rote Piste meistern und an einem Wettrennen teilnehmen konnten.
An den Abenden vertrieben wir uns die Zeit mit Yoga, Gesellschaftsspielen und einer Minidisco. Am letzten Tag amüsierten sich alle köstlich über die Fotos und Videos, die Herr Schilhab zusammengestellt hatte.
Insgesamt war es eine abwechslungsreiche Klassenreise mit viel Spaß, leckerem Essen und schönen Erinnerungen.
von Johannes Buchner, Klasse 7c
Vom 10. bis 30. Mai war es wieder soweit: Die Johannes- Scharrer- Realschule nahm am deutschlandweiten Wettbewerb Stadtradeln teil – und das mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann! Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit aktiv zum Klimaschutz sowie zur eigenen Gesundheit beizutragen.
Insgesamt radelte unsere Schulfamilie fast 4.700 Kilometer – das entspricht einem Durchschnitt von 181 Kilometern pro Teilnehmerin bzw. Teilnehmer. Egal ob auf dem Schulweg, in der Freizeit oder beim Sport: Jeder gefahrene Kilometer zählte – auch die mit dem E-Bike!
Unter allen engagierten teilnehmenden Radlerinnen und Radlern wurde ein neues Schulshirt verlost. Über den Gewinn darf sich Tobias Ottmann aus der Klasse 5a freuen. Er legte während des Aktionszeitraums stolze 110 Kilometer zurück – gewissenhaft dokumentiert mit seinem Tacho. Herzlichen Glückwunsch, Tobias!
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für ihren Einsatz und ihre Motivation. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr – wenn es wieder heißt: „Aufsatteln und Kilometer sammeln!“ Dann wollen wir unser tolles Ergebnis von 2025 sogar noch übertreffen!


Indien hat die höchste Anzahl von Kinderarbeitern weltweit, mit schätzungsweise 10 Millionen Kindern im Alter zwischen 5 und 14 Jahren, die arbeiten. Obwohl ca. 96% aller Kinder eingeschult werden, besuchen im Alter von 10 Jahren tatsächlich nur noch 60% die Schule. Im Rahmen des bilingualen Geographieunterrichts haben sich die Schülerinnen und Schüler mit der Thematik Kinderarbeit in Indien an unterschiedlichen Stationen informiert, ausprobiert und kreative Aufgaben erfüllt.
Dabei erfuhren sie mehr über einzelne Schicksale von Kinderarbeitern und haben ihren Tagesablauf mit dem indischer Kinder verglichen oder sind in die Rolle von Kinderarbeitern in einer Streichholzfabrik geschlüpft und mussten möglichst schnell Streichholzschachteln mit der richtigen Anzahl und in korrekter Richtung einsortieren, danach durften sie mithilfe einer Tabelle nachsehen, wie viel Rupien sie in dieser Zeit verdient hätten und wie viel sie sich davon in Indien leisten könnten.
Gerade an den handlungsorientierten Stationen hatten die Schülerinnen und Schüler sichtlich Spaß und kamen zu der Erkenntnis, dass sie viele dieser Arbeiten überhaupt nicht machen möchten.

Beate Reif