Werte sind uns wichtig – über 500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte nahmen am Werte-Projekt der JSR teil.
Im Rahmen der Initiative des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus nimmt die JSR am Projekt „Werte machen Schule“ teil. Hierzu wird der Schülersprecher Konstantin Tsopouridis aus der Klasse 8d mit Unterstützung seiner Betreuungslehrkraft Frau Schauer zum Wertebotschafter ausgebildet. Ziel des Projektes ist Werte wie zum Beispiel Respekt, Verantwortung, Gemeinschaft und Zivilcourage zu vermitteln.
Ein Teil der Ausbildung ist die Durchführung mehrerer Aktionen zum Thema Werte. Unter dem Titel „Tag der guten Taten“ fand am 29.04.2026 in der Aula der Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck die erste Aktion statt. Dieses Thema wurde bewusst als Einstieg ausgesucht, um den Schülern zu zeigen, wie leicht es ist im Alltag etwas Gutes zu tun. Die guten Taten sollen zu einem freundlichen Umgang miteinander und zur Stärkung der Schulgemeinschaft führen. Für die Umsetzung des Projekts wurden gute Taten überlegt, aufgeschrieben, gedruckt, ausgeschnitten, in Form von Losen gefaltet und auf zwei Lostöpfe verteilt. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte wurden in den Pausen eingeladen sich ein Los mit einer guten Tat zu ziehen.
Die Aufgaben lauten zum Beispiel „Biete freiwillig deine Hilfe an, wenn jemand deine Unterstützung braucht“; „Entschuldige dich, wenn du etwas falsch gemacht hast“; „Bedanke dich bei einem Freund / einer Freundin dafür, dass er / sie immer für dich da ist“ oder „Mache jemanden, der gerade an sich zweifelt, Mut“.

Das Interesse von Schülern und Lehrkräften war sehr groß. Es wurden ca. 500 „gute-Taten-Lose“ gezogen. Im Anschluss entwickelte sich ein reger Austausch untereinander. Manche Taten konnten sofort umgesetzt werden, andere dienen als gute-Taten-Vorsätze. Insgesamt war es eine sehr gelungene Aktion, die die Schülerinnen und Schüler für ein respektvolles Miteinander sensibilisiert hat.
Die Aktion hat gezeigt das Schülern und Lehrkräften Werte wichtig sind. Das macht Mut auf mehr.
Konstantin Tsopouridis